Wollläuse an Hortensien – das hilft gegen die kleinen Plagegeister

Hortensien Bernd mit Pflanze

Im Folgenden verrät Dir Bernd seine Experten-Tipps, um deine Hortensien vor diesen Schädlingen zu schützen - bei weiteren Fragen ruf gerne an. 

Wollläuse an Hortensien – das hilft gegen die kleinen Plagegeister

Natürlich sind Bernd und sein Team immer darauf bedacht, ihre eigenen und vor allem auch Deine Hortensien gesund und munter zu halten. Vor allem vor Schädlingen sollten die eigenen Pflanzen stets beschützt werden, um eine Ausbreitung auf andere Blumen von vornherein zu verhindern. Aber manchmal macht Mutter Natur uns Blumenfreunden einen Strich durch die Rechnung: Gerade während anhaltender Trockenzeiten im Sommer kann es schnell passieren, dass der heimische Garten geradezu invasionsartig von Ungeziefer wie z. B. Wollläusen befallen wird. Dann ist es wichtig, die Schädlinge von Krankheiten unterscheiden zu können oder einfache Mangelerscheinungen ausschließen zu können. Nur so wirst Du in der Lage sein, die richtigen Maßnahmen einleiten zu können.

Vor allem die in Deutschland häufig vorkommenden Wollläuse werden von Deinen Hortensien geradezu magisch angezogen und können diverse Pilzerkrankungen übertragen. Damit auch Du weißt, wie Du dieser Plage am besten vorbeugen kannst, hat Bernd seine Ungeziefer-Experten damit beauftragt, die besten Tipps für Dich zusammenzustellen. Lies unseren Ratgeber aufmerksam durch und halte Dich an unsere Ratschläge. Falls trotzdem noch etwas unklar sein sollte, kannst Du natürlich jederzeit mit uns Kontakt aufnehmen. Gerne stehen wir Dir dann mit Rat und Tat zur Seite!

Das lernst Du von Bernd:

  • Was genau sind eigentlich Wollläuse?

  • Woran kannst Du Wollläuse erkennen?

  • Wo halten sich Wollläuse gerne auf?

  • Was für ein Schadbild zeigen Pflanzen bei Befall?

  • Wie kann man Wollläusen am besten vorbeugen?

  • Was Du tun kannst, wenn Du Wollläuse im Garten hast

  • Was Du sonst noch über Wollläuse wissen solltest


Was genau sind eigentlich Wollläuse?

Wollläuse (Pseudococcidae) werden von Fachleuten auch als Schmierläuse bezeichnet. Dies erklärt sich durch den Schmierfilm, den die kleinen Härchen, die wie ein Wollpelz aussehen, bei Berührung absondern. Keine Sorge, denn dieser ist für Menschen gänzlich ungefährlich, da es sich bei den Absonderungen hauptsächlich um Wachs handelt. Wollläuse gehören zu den sogenannten Pflanzenläusen, genauer gesagt zu den Schildläusen, die sich ausschließlich vom Saft der Pflanzen ernähren. Es sind mehr als 1000 unterschiedliche Arten bekannt, von denen etliche auch in Europa beheimatet sind. In Deutschland ist die Wolllaus eine der am weitesten verbreiteten Arten der unliebsamen Blattfresser.

Vor allem die weiblichen Exemplare sind meist an allen Teilen der Pflanze anzutreffen und saugen sich dort mit ihren winzigen Saugwerkzeugen fest. Da die kleinen Tierchen vor allem in der wärmeren Jahreszeit aktiv sind und vorzugsweise dann ihre Eier legen, wirst Du sie auch meist nur im Sommer auf Deinen Pflanzen entdecken können. Zwischen 100 und 200 Eier kann ein Weibchen legen, manchmal sogar bis zu 600 Eier. Bei guten Bedingungen, z.B. wenn Du ein Gewächshaus im Garten hast, können so bis zu acht Generationen in einem Jahr heranwachsen. Du siehst also, dass in entsprechend dicht besiedelten Wohngebieten mit vielen Gärten, das Risiko für starken Befall von Wollläusen äußerst hoch ist. 

Woran kannst Du Wollläuse an Hortensien erkennen?

Da es viele verschiedene Arten von Wollläusen gibt, sehen diese natürlich auch unterschiedlich aus und haben unterschiedliche Lebensgewohnheiten. Die meisten Arten der kleinen Insekten werden in der Regel nicht größer als 4 bis 7 Millimeter und haben eine ovale Körperform. Häufig tragen sie einen haarigen Pelz, der an Wolle erinnert. Dieser besteht fast immer aus eine wachsartigen Substanz, mit der sie versuchen, sich vor Fressfeinden zu schützen. Außerdem hält sie dieser Pelz warm und sie können Temperaturen von bis zu -40 Grad Celsius problemlos überstehen. Bei einigen Arten ist das sie umgebende Gespinst sehr dichtwollig und kompakt ausgeprägt. Andere Arten wiederum tragen sehr lange, feine Härchen, die sie mitunter ein wenig unheimlich aussehen lassen. Aber keine Sorge, diese Tierchen sind für Dich vollkommen ungefährlich – nur deine Hortensien solltest Du vor ihnen schützen!

Wo halten sich Wollläuse gerne auf?

Wollläuse sind in der Regel an allen Pflanzenteilen Deiner Hortensien zu finden. Manche Vertreter dieser Spezies, die sogenannten Wurzelläuse, wirst Du auch nur an den Wurzeln finden. Sie sind daher besonders schwierig zu identifizieren. Während sich die überirdischen Läuse an den Blättern oder Stielen Deiner Hortensien festbeißen und den Pflanzensaft aussaugen, können sie mit ihrem Speichel gefährliche Pilzerkrankungen übertragen. Dies stellt das eigentliche Risiko von Wollläusen dar. Außerdem schwächt das im Speichel enthaltene Gift Deine Blumen nachhaltig und stört das Zellwachstum.

Was für ein Schadbild zeigen Hortensien bei Befall?

Da die Hortensien durch das Gift der Wollläuse stark geschwächt werden, nehmen die Blätter mit der Zeit häufig eine gelbe Färbung an. Doch verwechsle diese Gelbfärbung nicht mit der Chlorose, bei der es sich lediglich um eine Mangelerscheinung von Nährstoffen handelt. In diesem Fall solltest Du die Hortensien mit ausreichend Dünger versorgen. Mehr dazu erfährst Du im Ratgeber „Hortensien düngen“, den Bernd für Dich bereitgestellt hat.

Außerdem scheiden Wollläuse während des Saugvorgangs überschüssige Flüssigkeit wieder aus, welche als Honigtau bekannt ist. Diese zuckerhaltige und klebrige Substanz ist zwar interessant für Honigbienen, für Deine Hortensien kann sie aber sehr gefährlich sein: Der Honigtau bietet eine optimale Grundlage für unterschiedliche Pilzerkrankungen wie z. B. Sternrußtau - auch als Schwarzfleckenkrankheit bekannt. Dies ist eine gefährliche Folgeerkrankung vom Befall mit Wollläusen und Du solltest betroffene Pflanzenteile sofort abschneiden. Entsorge diese möglichst im Hausmüll und nicht im Kompost, denn dadurch könnten sich Pilzsporen bei der nächsten Düngung im Garten ausbreiten.

Nachdem sich die Wollläuse vollgesaugt und die Blätter sich gelblich verfärbt haben, rollen sich die trockenen Blätter häufig ein. Bei sehr starkem Befall neigen sie auch dazu, auszufallen. Wenn Du den Verdacht auf Wollläuse hast, aber keine derartigen Symptome davon bei Deinen Hortensien erkennen kannst, untersuche die Pflanze auf weiße Gespinste. Häufig hinterlassen die Wollläuse nach ihrem Besuch ihre langen Haare auf den Blättern. Ein eindeutiges Indiz!

Bei Zimmerpflanzen nisten sich Wurzelläuse besonders gerne ein. Diese erkennst Du an einem weißen Schmierfilm an den Innenseiten der Töpfe. Du solltest die Erde austauschen und die Töpfe mit einem Essigkonzentrat gründlich reinigen.

Wie kann man Wollläusen am besten vorbeugen?

Bernd verrät Dir im Folgenden seine 7 wichtigsten Tipps und Tricks, um Deine Pflanzen schon im Vorhinein vor den Schädlingen zu schützen:

Achte auf die Auswahl Deiner Hortensien und Pflanzen


Wenn Du Deine Hortensien im Haus stehen hast, solltest Du regelmäßig alle Zimmer lüften. Vor allem während länger anhaltenden Trockenphasen werden die Schädlinge sehr aktiv. Wenn Du häufiger neue Pflanzen kaufst, steigt damit das Risiko an, dass Du die kleinen Insekten von außen in Haus oder Garten einschleppst. Besonders Pflanzen mit hartem Laub werden von den Wollläusen bevorzugt. Sei vorsichtig, wenn Du Dir folgende Pflanzen ins Haus holst und zu Deinen Hortensien stellst:


  • Aloe Vera

  • Birkenfeige
  • Elefantenfuß
  • Geldbaum
  • Gummibaum
  • Orchideen
  • Weihnachtsstern
  • Yucca-Palmen

  • Zitronenbaum

Gerade in dicht besiedelten Wohngebieten können sich Wollläuse unter guten Bedingungen derart rasant vermehren, sodass aus einer einzigen Wolllaus theoretisch mehrere Milliarden weitere Wollläuse entstehen können. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Du entsprechende Maßnahmen triffst, um Deine Pflanzen vor einem Befall zu schützen.

Neue Pflanzen regelmäßig auf Befall untersuchen

Wenn Du unsicher bist, ob Deine neu gekauften Pflanzen befallen sind, stelle sie zunächst ausreichend entfernt von Deinen Hortensien auf. Untersuche sie eingehend auf die oben genannten Symptome. Gerade bei dichter wachsenden Blumen schaue auch bei nicht so leicht zugänglichen Stellen gründlich nach, denn auch eine vermeintlich gesunde Pflanze kann von Wollläusen befallen sein.


Dünge Deine Pflanzen ausreichend

Da vor allem schwächelnde Pflanzen sich nur schwer gegen Schädlinge zur Wehr setzen können, solltest Du sie regelmäßig und ausreichend mit dem richtigen Dünger versorgen. So kannst Du sichergehen, dass Deine Hortensien bestmöglich vor einem Befall von Wollläusen geschützt sind. Zwar werden sie trotzdem keiner Invasion standhalten können, aber einen Befall von nur einigen Exemplaren können sie so ohne größere Probleme überstehen.


Achte auf das richtige Klima


Gerade ein trockenes und warmes Klima der Raumluft sorgt dafür, dass sich Wollläuse sehr wohl fühlen. Lüfte regelmäßig und ausgiebig, wenn Du die Hortensien bei Dir im Haus oder der Wohnung stehen hast. Gerade im Winter solltest Du ein zu starkes Heizen der Innenräume möglichst vermeiden.



Für ausreichend Licht sorgen


Natürlich fühlen sich Deine Hortensien grundsätzlich im Halbschatten am wohlsten. Häufig leiden aber im Zimmer gehaltene Hortensien an Lichtmangel und werden dadurch zusätzlich geschwächt. Achte deshalb darauf, dass Deine Blumen mit ausreichend Licht versorgt werden. Nur so können sie kräftig gedeihen.



Zuviel Stickstoff vermeiden


Mitunter neigt der Blumenfreund dazu, es mit dem Dünger etwas zu übertreiben. Vor allem zu viel Stickstoff kann dazu führen, dass das Pflanzenmaterial Deiner Blumen aufweicht und es den Läusen somit besonders leicht macht, an den begehrten Pflanzensaft zu gelangen. Vermeide also bitte ein zu starkes Düngen mit stickstoffhaltigen Produkten.


Mit Brennnesseljauche düngen


Diese Form der natürlichen Düngung als vorbeugende Maßnahme hat sich mittlerweile sehr bewehrt. Besorge Dir ungefähr 1 Kilogramm frische Brennnesseln und zerkleinere sie vorsichtig. Diese vermischt Du anschließend in einem Eimer mit 10 Litern Regenwasser und lässt es nun bis zu zwei Wochen in der Sonne stehen. Rühre die Jauche währenddessen einmal täglich um. Das Sonnenlicht setzt einen schäumenden Gärprozess in Gang, sodass deine Jauche schon nach wenigen Tagen anfängt, übel zu riechen. Du kannst dagegen eine Handvoll Gesteinsmehl zugeben, welches den stinkenden Geruch bindet. Wenn sich keine Bläschen mehr in Deiner Jauche bildet, ist der Dünger fertig. Nun kannst Du die Jauche sieben und die verwendeten Pflanzenteile auf den Kompost werfen. Anschließend verdünnst Du die Jauche mit Wasser im Verhältnis 1:10. Du kannst damit nun Deine Hortensien düngen oder sie auch mittels Sprühflasche komplett besprühen. Einerseits werden die Pflanzen auf diese Weise gestärkt, andererseits bekämpft das Gift der Brennnesseln die Läuse effektiv.


Was Du tun kannst, wenn Du Wollläuse im Garten hast

Von Hand entfernen


Diese Methode ist so einfach wie effektiv. Vor allem bei Zimmerpflanzen kann es sich lohnen, die Wollläuse einzeln von betroffenen Pflanzenteilen zu entfernen. Bevor Du damit beginnst, die Läuse von Deiner Hortensien abzusammeln, solltest Du die Blume möglichst weit von anderen Pflanzen wegstellen. Bei schwer zu erreichenden Verzweigungen können Wattestäbchen hilfreich sein, sodass auch sich versteckende Läuse erwischt werden. Damit die Methode langfristig hilft, musst Du sie so oft wiederholen, bis alle jungen Wollläuse aus vorhandenen Eiern geschlüpft sind. Dies kann bis zu zwei Wochen dauern, also schau regelmäßig nach Deinen Hortensien!


Natürliche Fressfeinde im Garten halten


Der beste Schutz vor den kleinen Plagegeistern in Deinem Garten wird geboten, wenn sie sich erst gar nicht bei Dir ausbreiten können. Dafür können jede Menge sogenannte Nützlinge sorgen, also die natürlichen Fressfeinde der Wolllaus. Damit sich Fressfeinde in Deinem Garten wohlfühlen, solltest Du gute Bedingungen für Nützlinge wie z. B. Marienkäfer (Coccinellidae), Schlupfwespen (Ichneumonidae) und Florfliegen (Chrysopidae) schaffen. Vor allem der Australische Marienkäfer (Cryptolaemus montrouzieri), den du an seiner schwarzen bis rotbraunen Färbung erkennst, und seine weißen Larven haben Wollläuse zum Fressen gern. Natürlich kannst Du die kleinen Insekten auch in einem Tierfachgeschäft mit entsprechenden Züchtungen besorgen. Wenn sie aber aus der freien Natur zu Dir kommen und auch gewillt sind zu bleiben, werden Deine Hortensien möglichst dauerhaft vor den Pflanzensaft saugenden Läusen geschützt. Damit sich die Nützlinge bei Dir im Garten einnisten, musst Du ein für sie vorteilhaftes Milieu schaffen. Dazu gehören vor allem sogenannte Nützlingshotels oder Trockensteinmauern, in denen sie einen geeigneten Unterschlupf und die Möglichkeit zur Eiablage finden. Auch solltest Du ausreichend insektenfreundliche Blumen, Stauden, Kräuter oder Bäume bei Dir im Garten halten, damit sie immer ausreichend Nektar und Pollen finden. 


Marienkäfer auf Hortensie

Brennnesselsud als natürliches Insektizid


Du kannst mit einfachen Mitteln ein natürliches Pestizid gegen die lästigen Läuse mixen: Aus Regenwasser und Brennnesseln setzt du einen sogenannten Brennnesselsud an. Dafür benötigst Du circa zwei Hände voll frischer Brennnesseln, die du mit zwei Liter Wasser übergießt. Aber Vorsicht: Beim Sammeln der Brennnesseln solltest Du unbedingt Lederhandschuhe tragen. Das Gemisch lässt Du bei gelegentlichem Umrühren über Nacht stehen und kannst es nach ungefähr 24 Stunden verwenden. Gib den Sud in eine Sprühflasche und besprühe alle Teile der Hortensien, auch die Blattunterseiten. Das in den Nesseln enthaltene Gift enthält u. a. Histamin und Ameisensäure und ist daher tödlich für die kleinen Wollläuse. Verwende den Sud sofort und verbrauche ihn innerhalb von drei Tagen. Länger ist er nicht haltbar, da sich die Giftstoffe mit der Zeit zersetzen und an Wirksamkeit verlieren.


Paraffinöl


Einige Gärtner verwenden unterschiedliche Pflanzenschutzmittel auf Basis von Paraffinöl. Dies ist zwar sehr effektiv, da es die Wollläuse mit einem feinen Ölfilm umschließt und die Insekten ersticken lässt. Allerdings können Deine Hortensien etwas empfindlich auf die Behandlung reagieren. Du solltest sie nur mit den entsprechenden Substanzen behandeln, wenn Du die Blumen im Schatten oder Halbschatten stehen hast. Ansonsten drohen die Blätter bei zu starker Sonneneinstrahlung zu verbrennen.

Chemische Pflanzenschutzmittel vermeiden

Auf den Einsatz von chemischen Pflanzenschutzmittel sollte unbedingt verzichtet werden. Zwar ist es erlaubt, unter Berücksichtigung der Packungsbeilage derartige Mittel einzusetzen. Doch ist die Anwendung davon für die Umwelt, Pflanzen und möglicherweise auch Deine eigene Gesundheit nicht ganz ungefährlich. Bei dauerhafter und unsachgemäßer Anwendung sind chemische Pflanzenschutzmittel also keinesfalls ungefährlich. Da Bernd und seinem Team alle Blumen und die Umwelt am Herzen liegen, raten sie Dir dringend davon ab, die Wollläuse mit solchen Mitteln zu bekämpfen.


Was Du sonst noch über Wollläuse wissen solltest

Wenn Du einmal Wollläuse im Garten hattest, fragst Du Dich vielleicht, wie lange die kleinen Schädlinge überleben können? Grundsätzlich ist zu sagen, dass Wollläuse ohne eine Wirtspflanze nicht lange überlebensfähig sind. Ohne den zuckerhaltigen Pflanzensaft verdursten die Läuse ziemlich schnell, sie sind also immer auf eine Wirtspflanze angewiesen.

Wenn Du die Läuse einmal wirkungsvoll bekämpft hast, solltest Du eine entsprechende Prozedur im Abstand von 10 bis 14 Tagen wiederholen, um auch aus Eiern schlüpfende Läuse restlos zu vernichten. Bei Befall einer Zimmerpflanze wird empfohlen, auch die Erde der betroffenen Pflanze auszutauschen, da sich hier etliche Eier befinden können. Auch solltest Du den Topf mit Essig ordentlich auswischen.

Bei Pflanzen im Freien reicht es aus, die oberste Erdschicht auszutauschen. Bei dieser Gelegenheit kannst Du gleich noch etwas Dünger wie z. B. Hornspäne auf Deine Pflanzenerde geben, um die Hortensien zusätzlich zu stärken. Nach einem Befall mit Wollläusen sind sie häufig geschwächt und brauchen nun besonders viel Aufmerksamkeit von Dir!

Hast Du noch Fragen? Dann schicke gerne eine E-Mail an info@hortensien-bernd.de oder rufe Bernd und seine Experten für Hortensien von Montag bis Freitag unter 04445 9869446 an. Gern beantworten Dir die Garten-Profis alle Fragen rund um Deine Hortensien-Lieblinge!

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