Bernd's großer Hortensienarten-Ratgeber – Wissenswertes und Pflegetipps

Hortensien Bernd mit Pflanze

Bernd erklärt Dir in diesem Ratgeber seine verschiedenen Hortensienarten, sodass Du genau die richtige Sorte für Dich und Deinen Garten auswählen kannst. 

Bernd's umfassendes Angebot im Hortensiensortiment

Wer das Wort Hortensie hört, denkt sofort an ausladende Sträucher mit großen runden Blütenbällen, die in den verschiedensten Farben strahlen. So präsentiert sich die Hortensie in den meisten Gärten Deutschlands. Dabei handelt es sich aber nur um eine einzige Art dieser durchaus vielseitigen Pflanze, und zwar um die beliebte Bauernhortensie.

Es gibt jedoch über 70 unterschiedliche Arten, die sich zum Teil stark voneinander unterscheiden. Größe, Blütenform, Robustheit, Farbe – all diese Eigenschaften sind nicht bei jeder Hortensienart gleich. Viele Arten der Hortensie kommen aus China – 33, um genau zu sein. 25 von diese Arten sind ausschließlich im Reich der Mitte beheimatet. Darüber hinaus kommen auch zahlreiche Arten aus Süd- und Nordamerika sowie Südostasien.

Einige Hortensien fühlen sich auch in unseren Gefilden wohl. Pflanzen wie die Bauernhortensie gedeihen prächtig in deutschen Gärten, aber Abwechslung kann nie schaden. Für die sorgen die etlichen anderen Arten, die Du in Deinem Garten einpflanzen kannst. Bernd stellt sie Dir in diesem ausführlichen Ratgeber vor. Er lebt für die großblütigen, bunten und einfach nur hübschen Pflanzen. Von ihm kannst du dir die schönsten Hortensienarten kaufen und mit seinen Pflegetipps wird der nächste Sommer garantiert extrem Blütenreich.

Bereit für Pflanzenwissen? Diese Arten stellt Dir Bernd in diesem Artikel vor:

  • Das bunte Blütenwunder – die Bauernhortensie
  • Duftend und kompakt – die Rispenhortensien
  • Vorbote des Winters – die Schneeballhortensie
  • Ein dufter Amerikaner – die Eichenblatthortensie
  • Weich und wachstumsstark – die Samthortensie
  • Hoch hinaus – die Kletterhortensie
  • Blumige Grüße aus Fernost – die Japanische Tee-Hortensie
  • Mehr als nur eine Art – die Tellerhortensie

Das bunte Blütenwunder – die Hortensienart Bauernhortensie

Die Bauernhortensie hat viele Namen. Häufig wird sie auch Gartenhortensie genannt. In Anlehnung an ihre Herkunft heißt sie auch Japanhortensie. Die wissenschaftliche Bezeichnung lautet Hydrangea macrophylla.

Ein Blick auf die blühende Bauernhortensie erklärt sofort, warum sie so beliebt ist. Jedes Jahr beschenkt sie Dich aufs Neue mit vielen prachtvollen Blüten. Dazu kommt, dass die Farbauswahl äußerst groß ist. Es gibt rote, rosafarbene, blaue, violette, weiße und pinkfarbene Bauernhortensien.

Bernd's Tipp: Die Blütenfarbe lässt sich beeinflussen. In sauren Böden färben sich die Blüten violett. Wenn der pH-Wert zunimmt und der Boden basisch wird, dann nehmen die schmückenden Blätter einen rötlichen Farbton an. Mithilfe von Dünger, der Aluminiumsulfat enthält, erhältst Du blaue Hortensien.

Die Blüten zeigen sich bei den meisten Sorten schon ab Juni und sie bleiben Dir bis in den September hinein erhalten. Diese sichtbaren Blüten, die aus großen Kelchblättern bestehen, sind steril. Das heißt, dass die Pflanze sich nicht mit ihnen vermehren kann. Wer mehr Bauernhortensien in seinem Garten sehen möchte, hat also nur zwei Optionen: neue Pflanzen kaufen oder Kopfstecklinge abschneiden und einpflanzen.

Beim Schneiden der Bauernhortensie ist jedoch Vorsicht geboten. Wer das Messer anlegt, bekommt die Konsequenzen oftmals im nächsten Jahr zu spüren. Bauernhortensien entwickeln ihre Blüten schon im Herbst, also im Jahr vor der eigentlichen Blüte. Ein Rückschnitt kann also dazu führen, dass die Pflanze im Sommer keine Blüten trägt. 

Bernd rät ohnehin davon ab, die Bauernhortensie zurückzuschneiden. Die Pflanzen wachsen in der Regel nicht höher als 150 cm. Die Breite überschreitet nur selten die 100-Zentimeter-Marke und außerdem dienen die alten Blüten als Schutz gegen Frost.

Hortensienarten

Es existieren viele verschiedene Sorten der Bauernhortensie. Die Züchtungen Endless Summer und Forever & Ever sind besonders begehrt. Sie blühen nämlich zweimal im Jahr. Das sorgt zum einen für eine äußerst lange Blütenpracht in Deinem Garten und macht die Pflanzen außerdem auch winterfester, denn sie können trotz erfrorener Knospen im Sommer blühen. Bei Bernd kannst Du einige dieser Blütenwunder kaufen. Er hat die Sorten Endless Summer – The Original Rosa, The Original Blau sowie Forever & Ever – Rosa und Blau.

Weitere Arten, die Du bei Bernd findest, sind:

Hortensie rosa Gartenbeet

Duftend und kompakt – die Rispenhortensien

Die Rispenhortensie (Hydrangea paniculata) stammt ebenfalls aus Asien. Sie hat ihren Namen aufgrund ihres rispenförmigen Blütenstandes, der Längen von bis zu 26 cm erreicht. Diese Blüten verströmen einen angenehmen Duft. Wenn sie ab Juni aus der Knospe entspringen, sind sie noch weiß. Im Laufe der Zeit verändert sich ihre Farbe aber. Das Weiß geht zuerst in ein zartes Rosa und anschließend – gegen Ende der Blütezeit – in ein kräftiges Rot über. Einige Sorten blühen auch noch im August.

Hydrangea paniculata gehört zu den widerstandsfähigsten Hortensienarten. Im Vergleich zu anderen Gewächsen braucht sie nur wenig Wasser. Ein bisschen Trockenheit macht ihr nichts aus. Die Rispenhortensie wächst zudem auch sehr schnell und sie erreicht enorme Höhen. Einige Pflanzen schaffen es auf bis zu 300 cm. Für gewöhnlich sind es aber eher rund 200 cm.

Ein Tipp von Bernd: Schneide Deine Rispenhortensie regelmäßig, um einen kompakten Strauch mit vielen Zweigen zu bekommen. Die Rispenhortensie verträgt das, denn sie bildet ihre Blüten immer an den diesjährigen Trieben.

Arten:

Eine der verbreitetsten Sorten ist Grandiflora. Wie der Name schon andeutet, so hat diese Sorte besonders große Blütenstände. Weitere bekannte Sorten sind Limelight, Little Lime, Wims Red und Phantom.

Vorbote des Winters – die Schneeballhortensie

Hydrangea arborescens, so lautet der wissenschaftliche Name dieser Art, hat viele Gemeinsamkeiten mit der Rispenhortensie. So handelt es sich hier ebenfalls um ein äußerst robustes Exemplar. Die Schneeballhortensie ist frostfest und lässt sich ohne Probleme im heimischen Garten überwintern. Ihr Ursprung liegt ausnahmsweise Mal aber nicht in Asien. Die Schneeballhortensie ist eine amerikanische Züchtung. Im Osten der USA findet man die Pflanze vor allem in Wäldern. Das mag ein Grund dafür sein, warum sie auch Wald- oder Baumhortensie genannt wird.

Die Schneeballhortensie trägt von Juni bis September große und runde weiße Blütenstände. Die sind sogar so groß, dass sie der Pflanze teilweise Probleme bereiten. Das Gewicht der weißen Blütenbälle bringt die Zweige nicht selten zum Zusammenbrechen. Bernd rät daher dazu, den Strauch zu stützen. Das funktioniert mit einfachen Pflanzenstützen.

Du darfst und solltest Schneeballhortensien außerdem regelmäßig zurechtschneiden. Mache Dir keine Sorgen um die Blüten. Auch die Schneeballhortensie entwickelt ihre Blüten erst in dem Jahr, in dem diese auch blühen. Trotz fleißiger Rückschneidearbeiten wachsen diese Hortensien rasch in die Höhe. Einige Exemplare werden bis zu drei Meter hoch. Die Breite ist mit zwei Metern ebenfalls beeindruckend. 

Arten:

In deutschen Gärten trifft man insbesondere auf diese drei Sorten: Grandiflora, Sterilis und Hayes Starbust. Eine Sorte sticht aber hervor und stellt die anderen hinsichtlich ihrer Größe und Schönheit in den Schatten: die Sorte Annabelle.

Ein dufter Amerikaner – die Eichenblatthortensie

Die Eichenblättrige bzw. Eichenblatthortensie kommt aus dem Südosten der Vereinigten Staaten von Amerika. Die wissenschaftliche Bezeichnung der Pflanze lautet Hydrangea quercifolia. Hier sind ausnahmsweise die Blätter das Besondere und nicht die Blüten. Der Name verrät es bereits: Sie ähneln den Blättern der Eiche. Groß und gezackt sind sie. Im Herbst verfärben sie sich, wodurch die Pflanze auch dann noch herrlich ausschaut, wenn die Blüten schon längst verwelkt sind.

 Die Blütenstände der Eichenblatthortensie haben eine Rispenform. Am auffälligsten sind die hellen weißen und sterilen Blüten, von denen die Pflanze nur wenige hat im Vergleich zu anderen Hortensien. Doch bei dieser Art geht es nicht nur um die Optik. Sobald sich die Knospen öffnen verströmt die Pflanze einen schönen Duft. Die genaue Blütezeit unterscheidet sich bei den einzelnen Sorten der Pflanze. Für gewöhnlich zeigen sich die Blüten aber ab Juli und sie sind bis August zu sehen. Einige Sorten blühen auch noch im September.

Bernd's Pflegetipp: Eichenblättrige Hortensien sollten kaum geschnitten werden. Wie viele andere Hortensienarten bildet sie ihre Blüten schon im Herbst vor der Blüte.

Hinsichtlich der Größe lässt sich die Eichenblättrige Hortensie im Mittelfeld einordnen. Die meisten Sorten schaffen es auf eine Höhe von mindestens 150 cm. Manche Sorten werden auch 200 oder 300 cm hoch.

Sorten:

Zu den großen Sorten zählen Snow Flake und Harmony. Die Pflanzen der Sorte Snow Queen sind für gewöhnlich etwas kleiner, jedoch immer noch größer als die Pee-Wee-Hortensien. Diese kleinwüchsige Sorte wird höchstens 150 cm groß.

Weich und wachstumsstark – die Samthortensie

Diese asiatische Art hat viele Namen. Neben der wissenschaftlichen Bezeichnung Hydrangea aspera trägt sie auch die Namen Raue Hortensie und Fellhortensie. Es sind durchaus passende Bezeichnungen für diese Pflanze, denn ihre langen und schmalen Blätter weisen einen samtigen Pelzüberzug auf. Die Blattränder sind zudem gesägt.

Samthortensien sprießen schnell aus dem Boden. Unter den einzelnen Pflanzen gibt es aber mitunter enorme Größenunterschiede. Viele Exemplare ragen gerade einmal einen Meter in die Höhe. Andere Samthortensien wachsen zu imposanten vier oder sogar zehn Meter hohen Sträuchern heran, die empfindlicher sind, als sie aussehen. Samthortensien mögen keine extreme Kälte. Triff im Winter also entsprechende Vorkehrungen, damit die Pflanze auch im nächsten Jahr viele Blüten trägt.

Apropos: Was die Blüten betrifft, da ist die Samthortensie etwas anders als ihre Gattungsgenossen. Bei dieser Art sind es die fertilen Blüten, die besonders schön und auffallend sind. Zwischen Juli und September erscheinen etliche kleine blaue, violette und purpurfarbene Blüten an den behaarten Stielen. Dazu gesellen sich ein paar wenige sterile Blüten, die meist weiß sind. Diese unfruchtbaren Blüten haben außerdem wie die Blätter der Samthortensie gezahnte Ränder. Zusammen mit den fruchtbaren Blüten entstehen so ungefähr 8 bis 25 cm große Trugdolden, die durchaus dekorativ sind.

Hortensienarten:

Die wohl beliebteste Sorte dieser Art ist Macrophylla. Darüber hinaus gibt es auch noch Mauvette und Hydrangea aspera ssp. sargentiana. Letztere wird oft auch als eigene Art geführt.

Hortensie pink Garten

Hoch hinaus – die Kletterhortensie

Für diese Pflanze haben sich Botaniker den Namen Hydrangea petiolares ausgedacht. Auf Deutsch sagt man: Kletterhortensie und es wird schnell klar, warum. Diese Hortensie erklimmt mithilfe ihrer Haftwurzeln Wände. Sie kommt ohne Probleme sieben Meter hoch, manchmal sogar bis zu zwölf. Sie wächst zudem sehr ausladend. Es nicht selten, dass die Pflanzen fünf Meter breit werden. Dabei geht es trotz des Namens nicht immer nur in die Höhe. Häufig bleiben die Pflanzen auch auf dem Boden. So eignen sie sich als Bodendecker. Zum Teil entwickeln sie sich auch zu voluminösen Sträuchern in Kuppelform.

Die Zweige der Pflanze sind mit glatten Blättern gesäumt und aus den Triebenden entspringen zahlreiche weiße Blüten. Viele dieser Blüten sind recht klein und fruchtbar. Die größeren sterilen Blüten wachsen entlang des Randes des Blütenstandes. Bis sich die ersten bunten Blätter zeigen, kann es aber einige Zeit dauern. Eine neu eingepflanzte Kletterhortensie muss sich erst einleben und bis zur ersten Blüte vergehen mindestens fünf Jahre. Teilweise dauert es noch länger – bis zu acht Jahre. Anschließend blüht die Pflanze aber regelmäßig von Mai bis August.

Bei der Pflege der Kletterhortensie solltest Du darauf achten, dass sich die Knospen der Pflanze bereits im Herbst des Jahres vor der Blüte ausbilden. Der optimale Standort ist zudem nach Westen oder Norden ausgerichtet.

Hortensienarten:

Diese vier Sorten gibt es hierzulande hauptsächlich:

  • Cordiflora
  • Silver Lining
  • Miranda
  • Semiola

Blumige Grüße aus Fernost – die Japanische Tee-Hortensie

Tee-, Berghortensie, Hydrangea serrata – das sind die geläufigsten Namen dieser Pflanze. Natürlich kommt auch diese Art aus Asien. Um genau zu sein: Sie kommt aus den Bergregionen Koreas und Japans. Dort wird die Pflanze – der Name deutet bereits an – zur Herstellung von Tees verwendet. Die Blätter enthalten den Süßstoff Dulcin, der ungefähr 250-mal so süß wie Zucker ist.

Neben ihren süßen Blättern hat die Tee-Hortensie aber auch noch andere Vorzüge und die werden jedes Jahr im Juni oder Juli ersichtlich. Von da an und bis hinein in den September bzw. Oktober öffnen sich nämlich etliche hübsche Blüten an den Zweigen dieser Hortensie. Generell hast Du es hier mit einer recht kompakten Pflanze zu tun, die nicht breiter und höher als 120 cm wird. 

Was die Pflege betrifft: Behandle die Japanische Tee-Hortensie wie die Bauernhortensie. Schneide sie nicht oder nur selten. Die Knospen entstehen nicht im selben Jahr, in dem sie blühen. Sie entwickeln sich schon im Herbst. Mit einem speziellen Dünger, der Aluminiumsulfat enthält, lässt sich außerdem wie bei der Bauernhortensie die Farbe der Blüten beeinflussen. Ein bisschen Dünger reicht aus, damit sie in einem kräftigen Blau- oder Violettton aus den Knospen entspringen. 

Ansonsten gibt es bei der Pflege nicht viel zu beachten. Die Japanische Tee-Hortensie ist äußerst pflegeleicht und kommt erfahrungsgemäß ohne Schäden durch den Winter, solange die Temperaturen nicht unter minus 25 °C sinken. Darüber hinaus verträgt die Tee-Hortensie auch windigere Lagen.

Sorten:

Die Ähnlichkeit zur Bauernhortensie kommt nicht von ungefähr. Hydrangea serrata wird oftmals als eine Unterart der Hydrangea macrophylla gesehen. Die Sortenvielfalt ist ähnlich groß. Es gibt Bluebird, Diadem-, Grayswood- und Miranda-Tee-Hortensien. Für die Herstellung von Tee wird aber vornehmlich eine Sorte verwendet, und zwar Oamacha. Ihre Blätter enthalten den Süßstoff in großen Mengen.

Mehr als nur eine Art – die Tellerhortensie

Bei der Tellerhortensie handelt es sich nicht um eine eigene Art. Es ist vielmehr ein Schirmbegriff für viele verschiedene Arten, die optische Merkmale miteinander gemeinsam haben. Die meisten Tellerhortensien gehören zur Art Hydrangea macrophylla oder Hydrangea serrata.

Typisch für diese Pflanzen ist der tellerförmige Blütenstand. Dort drängen sich viele kleine fertile Blüten aneinander. Rund um diese kleinen Knospen befinden sich die größeren Scheinblüten. Es kommt häufig vor, dass beide Blütenarten unterschiedliche Farben aufweisen. Dann sind die inneren Blüten zum Beispiel hellweiß und die äußeren haben eine bläuliche Färbung. Tellerhortensien gibt es in vielen Farben und Farbkombinationen. Neben blau-weißen Exemplaren findest Du auch rote, pinkfarbene oder violettfarbene Pflanzen.

Tellerhortensien stellen nur wenige Ansprüche an ihren Standort. Sie fühlen sich im lichten Schatten am wohlsten. Direkte Sonneneinstrahlung bekommt ihnen nicht so gut. Bernd rät daher zu einem Platz unter einem großen Laubbaum. Dort gedeihen die Pflanzen hervorragend. Tellerhortensien graben ihre Wurzeln nämlich nicht zu tief in den Boden hinein. Ein Laubbaum stellt da keine Konkurrenz dar. Er stiehlt den Tellerhortensien kein Wasser, von dem sie reichlich brauchen. Vergiss also niemals, Deine Tellerhortensien zu gießen – insbesondere während der warmen Sommermonate.

Achte auch darauf, dass die Tellerhortensie in einem nährstoffreichen Boden steht. Sie mag viel Humus und durchlässig sollte der Boden ebenfalls sein. Wie bei den Bauernhortensien und vielen anderen Arten gilt auch hier: Schneide Deine Tellerhortensien nicht zurück. Auch diese Pflanzen bilden ihre Knospen am mehrjährigen Holz.

Hortensienblüte rosa

Hortensienarten

Wer sich jetzt in diese farbenfrohen Blütenwunder verliebt hat, kann sich glücklich schätzen. Die Auswahl ist groß. Hier findest Du Bernd's Lieblingssorten:

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